independence
HOME | EVENTS | SPENDEN | PROJEKTE | KONTAKT
siehe auch die Stanpunkt der Projekte in der google map

Hausbauprojekt in Ruanda

Gestartet wurde es von dem 1998 ermordeten Pater Vjeko Curic. Es war ein "Projekt des Friedens und der Versöhnung", als Ruanda in Schutt und Asche lag. Verfeindete Nachbarn bekamen von den Franziskanern finanzielle Hilfe, wenn sie ihre Häuser in Nachbarschaftshilfe errichteten. Die gemeinsamen Ziele - ihre Häuser - brachten die Familien wieder näher zusammen. Man arbeitete zusammen, sprach wieder miteinander, baute Misstrauen ab und kehrte allmählich zum Alltag zurück. In der Gemeinde von Kivumu zogen Frieden und Versöhnung schneller wieder ein als anderswo.

Später wurden Kriegswitwen und ihre Kinder bei der Zuteilung eines neuen Hauses bevorzugt, vor allem jene Frauen, die Kriegswaisen bei sich aufgenommen hatten. Heute sind es vor allem Familien, die Aidswaisen zu sich geholt haben - obwohl sie dadurch finanziell völlig überfordert sind. (Die Franziskaner helfen diesen Familien im Rahmen ihres Aidswaisenprojekts bei Schulgebühren, Arztkosten, Kleidung und durch Lebensmittelpakete.)

Sämtliche zweckgebundene Spenden, die der Franziskaner-Mission anvertraut werden, werden ohne jeglichen Abzug direkt und unmittelbar dem vorgesehen Verwendungszweck zugeführt. Die Franziskaner vor Ort, die wir persönlich kennen, sind der Garant dafür, dass mit Spendengeldern verantwortungsbewusst umgegangen wird.

independence konnte in 2006 den Bau für ein Massivhaus in die Wege leiten. Eugénie Mukazima, eine Witwe, die mit ihrer ebenfalls verwitweten Schwester und acht Kindern bis dahin im "nichts" Lebte, freut sich nun über ihr neues gemeinsames Zuhause.

 

Fazenda da Esperanca

Die Geschichte des Sozialwerks zeigt die Anstrengung von Menschen, die angesichts der heutigen sozialen Probleme täglich den Kampf gegen Bequemlichkeit und Pessimismus aufnehmen. Mit einem Mut, der gegen jede Hoffnungslosigkeit angeht, bauten sie aus dem Nichts ein Pionierwerk auf, das Menschen hilft, ihre menschliche Würde wiederzufinden und welches im Mai 2007 von Papst Benedikt persönlich vor Ort in Brasilien besucht worden ist.

Alles begann mit  der  Ankunft  von  frei Hans Stapel in Guaratingueta (SP) im  Jahr 1979. Der Franziskaner begann  mit  der  Pfarrei  "Nossa  Senhora  da  Glória" eine  neue Erfahrung  des  Lebens. Daraus  entstanden verschiedene soziale Initiativen.

Aus   dieser   Erfahrung   heraus   entstand    auch   die "Fazenda der Hoffnung". Vor 12 Jahren stellte Nelson, ein  jugendlicher  der  Pfarrei,  fest,  dass  in  der  Näheseiner Wohnung ein Treffpunkt für Drogenabhängige existierte. Er nahm Kontakt zu diesen Personen auf, und ohne etwas von ihnen zu erwarten, gewann er die Freundschaft und das Vertrauen dieser Gruppe. Zu seiner Überraschung bat ihn einer der Drogenabhängigen, ihm zu helfen, von der Sucht loszukommen. Weitere von ihnen taten den gleichen Schritt und sie beschlossen, zusammen in einem Haus zu wohnen. Im Laufe der Zeit kamen immer mehr Rehabilitanden und auch freiwillige Helfer, die sich gegenseitig respektierten, von ihrer Handarbeit lebten und die vom Pfarrer unterstützt und begleitet wurden. Nach einiger Zeit wurde das Haus, das sie gemietet hatten, zu klein. Mit Hilfe der Gemeinde errichteten sie ein Zentrum außerhalb der Stadt und begannen auch einige kleine Industriebetriebe aufzubauen.

Aufgrund der erfolgreichen Rehabilitation der Jugendlichen erhielt das Zentrum den Namen "Fazendas d´Esperanza" - "Fazenda der Hoffnung". Dieses Zentrum nimmt allein in Guaratingueta derzeit ca. 200 Drogen- und Alkoholabhängige auf. Bis heute sind in den verschiedensten Regionen Brasiliens solche Zentren entstanden. Guaratingueta (SP), Coroate (MA), Lagarto (SE), Garanhuns (PE), Casca (RS) und Curitiba (PA). Auf der ganzen Welt sind es mittlerweile weit über 40 Zentren und seit dem Papstbesuch wächst die Zahl der Anfragen aus allen Ländern der Welt.

Es entstanden weitere Initiativen, die den Notwendigkeiten von Kindern, obdachlosen Familien, Arbeitslosen, Kranken und allein stehenden Müttern entsprachen.

Innerhalb von 10 Jahren erhielten mehr als 400 Kinder durch eine Adoption eine neue Familie. 

Außerdem erhielten viele Aidskranke die Chance, den inneren Frieden zu finden, und konnten so gelassen die letzten Stunden ihres Lebensverbringen.

Das ganze Jahr hindurch erhalten 400 Kinder in deren Kindergärten das, was sie brauchen, sodass ihre Mütter sorglos ihrer Arbeit nachgehen können.

Durch deren Recyclingprojekt, mit dem sie aus nichtorganischem Müll Plastikflaschen herstellen und mit Spülmittel füllen, haben sie in der ganzen Stadt einen ökologischen Bewusstseinsprozess angestoßen. Mit dieser Initiative konnten Arbeitsplätze für 40 Familien geschaffen werden. Darüber hinaus half der Verkauf von Recyclingmaterial, einen Teil der Ausgaben der Kindergärten zu decken.
Außerdem erhielten viele Aidskranke die Chance, den inneren Friedenzu finden, und konnten so gelassen die letzten Stunden ihres Lebensverbringen.
Das ganze Jahr hindurch erhalten 400 Kinder in deren Kindergärten das, was sie brauchen, so dass ihre Mütter sorglos ihrer Arbeit nachgehen können.
Durch deren Recyclingprojekt, mit dem sie aus nichtorganischem Müll Plastikflaschen herstellen und mit Spülmittel füllen, haben sie
in der ganzen Stadt einen ökologischen Bewusstseinsprozess angestoßen. Mit dieser Initiative konnten Arbeitsplätze für 40 Familien geschaffen werden. Darüber hinaus half der Verkauf von Recyclingmaterial, einen Teil der Ausgaben der Kindergärten zu decken.
Mit der großzügigen Hilfe von vielen Menschen, die sensibel sind für Notwendigkeiten der anderen, organisierte das Sozialwerk den Häuserbau für 36 arme Familien.
Eine Grausame Geschichte, die das Leben schreibt handelt von den so genannten "Pistoleiro" in Brasilien. Die Leiterin eines Kinderhorts  erzählt: "Dort drüben wohnt ein Pistoleiro. Er ist Familienvater und hat drei Kinder. Er ist Polizist - aber er arbeitet auch als Pistoleiro! Diese "Scharfschützen" haben eine Namensliste von Personen, die "abgeschossen" werden sollen. Für diese Aufträge erhalten sie Geld. Z.B. zahlen Geschäftsleute pro Straßenkind 200 Euro, damit diese nicht länger vor deren exklusiven Läden im Rinnstein sitzen und betteln. Vermisst werden diese Kinder von niemandem... Nun haben die Fazendas mittlerweile eine so gute Beziehung zu vereinzelten Pistoleiros
aufgebaut, dass diese vorher in Kenntnis gesetzt werden, dass dieser Junge oder jenes Mädchen morgen erschossen wird, wenn es weiterhin vor dem und dem Laden sitzt. Somit können die Fazendas das entsprechende Kind von der "Abschussliste" und in ihre Obhut holen. 

 

 

Little Smile Sri Lanka

Mehr als ein Lächeln für Kinder in Not

Little Smile ist ein von Michael Kreitmeir und durch Spenden finanziertes Hilfsprojekt für singhalesische und tamilische Kinder in Not.
Das Hauptprojekt, das Kinderdorf Little Smile Koslanda in den Bergen Sri Lankas hat der Fernsehjournalist und Regisseur Michael Kreitmeir bereits im Jahr 1999 überwiegend mit eigenen Mitteln gebaut. Seitdem wurde die Einrichtung kontinuierlich erweitert.

Zum Dorf gehören heute fünf Kinderhäuser, Wirtschaftsgebäude, eine Schule, eine Ausbildungswerkstatt, eine Nähschule, ein buddhistischer und hinduistischer Tempel, ein Gästehaus, Wohngebäude für Angestellte und ein Haus der Begegnungen in traditioneller Bauweise.

Die Tsunamikatastrophe und ihre Folgen haben das Leben in und um das Kinderdorf Little Smile verändert. Viel Zeit und Energie wurde und wird in die Tsunamihilfe investiert, wobei es aber ganz wichtig ist, die Arbeit im Kinderdorf Little Smile und mit den Kindern dort nicht zu vernachlässigen. Häuser für Tsunamiopfer wurden errichtet, Schulen instand gesetzt, Kindergärten eröffnet. Im Bau befinden sich ein Krankenhausgebäude in der Stadt Kalmunai im Osten und ein Begegnungszentrum sowie ein Haus für Mädchen in Galle an der Südküste.

Der wieder ausgebrochene Bürgerkrieg erschwert die Arbeit in den Krisenregionen. Doch trotz Bedrohung lebt der Gründer Michael Kreitmeir verstärkt in den Kinderhäusern im Kriegsgebiet an der Ostküste, um so mehr Schutz für die Kinder dort zu ermöglichen. Die Situation für Organisationen, die sich ernsthaft für  Aussöhnung, Frieden und Gerechtigkeit in Sri Lanka einsetzen, wird jedoch zunehmend schwieriger. Wenn Hetz- und Lügenkampagnen nicht fruchten wird immer öfter auch Gewalt eingesetzt. Ein Durcheinander an Behördenvorschriften und ständig neue Gesetze erschweren zusätzlich engagierte Sozialarbeit. Doch Michael Kreitmeir und sein Team lassen sich nicht einschüchtern und werden auch weiterhin für Kinder und Mütter mit Kindern in Not da sein, gleichgültig welcher Rasse oder Religion sie angehören.

Großen Wert legt Little Smile in all seinen Einrichtungen auf aktive Friedensarbeit. Miteinander leben und von einander lernen ist die Devise. Mehr noch: Im Kinderdorf Koslanda leben nicht nur Buddhisten, Hindus, Christen und Muslime, nicht nur Singhalesen und Tamilen friedlich zusammen. Gemeinsam bemüht man sich auch um den Schutz der Natur, gibt im Naturschutzpark Little Smile 2 seltenen Wildtieren einen Zufluchtsort, in dem der gut 100 Hektar große Bergurwald vor Rodungen und Wilderern beschützt wird. Daneben wird biologische Landwirtschaft und Herstellung und Verwendung von Naturmedizin gelehrt. Energiegewinnung durch Biogas sowie Wasserschutz sind weitere Aktivitäten.

Bemerkenswert auch: Little Smile dürfte die Organisation sein, die in den vergangenen Jahren die meisten Bäume in der Uwa-Provinz gepflanzt hat. "Nur wenn es uns gelingt, die Einstellung zur Natur zu ändern, wenn wir dazu beitragen, dass die Wälder nicht jeden Sommer brennen und Wildtiere skrupellos abgeschlachtet werden, können die Kinder dieses Landes eine Zukunft haben", umschreibt  Michael Kreitmeir eines seiner Ziele.

"Jede Spende, die Sie Little Smile anvertrauen, kommt zu 100% den Menschen in Not zugute.
Das verspreche ich Ihnen",
Ihr Michael Kreitmeir

independence Kinderhort im nordbrasilianischen Timbiras

siehe auch Projekt Menschenskind

120 Kinder im Alter von 3 bis 6 Jahren sind im nordbrasilianischen Timbiras täglich sich selbst und somit der Straße überlassen.

Durch den independence Kinderhort geben wir den Kindern die Möglichkeit heraus aus dem Sumpf von Verbrechen, Gewalt und Drogen - hinein in ein kindgerechtes und soziales Umfeld.

Des Weiteren werden insgesamt bis zu 15 neue Arbeitsplätze für die Region geschaffen, welche somit auch die Lebensqualität der Familien und Angehörigen der Angestellten vor Ort verbessert.

Die Bürgermeisterin von Timbiras bietet uns ein großes nahe gelegenes Grundstück an. Dieses kann nach eigenen Anforderungen nach und nach um- und ausgebaut werden. Durch den eigenen Anbau von Obst, Gemüse usw. stellen wir von Anfang an sicher, den Kinderhort weitgehend durch Eigenversorgung zu betreiben.

Durch den persönlichen Kontakt zu den beiden Mitbegründer der Fazenda da Esperanca Hans und Paul Stapel wurde der Notstand der 120 Kinder in Timbiras an unseren Verein heran getragen.

    Mit Oskar, einem Brasilianer aus Timbiras, der ein Jahr hier in Deutschland gelebt hat, portugiesisch als auch deutsch spricht und im Januar 2008 wieder in seine Heimatstadt zurück kehrt, hat independence einen zuverlässigen und hoch motivierten Ansprechpartner vor Ort in Timbiras. Eine ordentliche und transparente Mittelverwendung ist somit zu 100% sicher gestellt.

Durch den persönlichen Kontakt zu Paul Stapel, dem Mitbegründer der Fazenda da Esperanca, hat er uns auf den Notstand in Timbiras hingewiesen und an den aus Timbiras stammenden Oscar Oliveira de Araujo (verlinken auf Profil) vermittelt. Oscar ist ein hoch motivierter Leiter des Projekts und des Horts vor Ort, da er den Notstand in seiner Heimatstadt bestens kennt und viele Freunde und Bekannte hat, die ihn bei seiner Arbeit in Timbiras aktiv unterstützen. Er beherrscht die portugiesische als auch die deutsche Sprache und garantiert somit eine reibungslose Kommunikation nach Timbiras.

Timbiras

Im Nordosten Brasiliens, im Bundesstaat Maranhao.

eine ländliche Kleinstadt von ca. 14.000 Einwohnern. Im Hinterland, dem sogenannten "interior" leben in Streusiedlungen weitere 3000 Menschen.
Haupterwerbsquelle ist neben der Landwirtschaft von Kleinbauern, die im Palmwald (Babacú-Palme, deren Nüsse zur Ölgewinnung dienen) Mais und Bohnen, Reis und Maniok anbauen, eine Anstellung bei der Stadt als Lehrerin oder städtischer Angestellter. Nachdem die Korruption in den letzten Jahren nachgelassen hat, konnten auch die kleineren Geschäfte im Ort sich wieder entwickeln.

Weblink zu wikipedia in bezug auf Bundesstaat Maranhao:
http://de.wikipedia.org/wiki/Maranh%C3%A3o

weblink zu landkarte von brasilien, timbiras:
http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/a/ad/Maranhao_Municip_Timbiras.svg

weblink zu wikipedia in bezug auf timbiras (portugisisch):
http://pt.wikipedia.org/wiki/Timbiras

weblink zu google maps in bezug auf timbiras (zoom in / out):
http://maps.google.de/maps?q=google%20earth&sourceid=navclient-ff&ie=UTF-8&rls=GGGL,GGGL:2006-34,GGGL:de&oe=UTF-8&um=1&sa=N&tab=wl

 

timbiras liegt ca 250 km südlich von sao luis - der hauptstadt Maranhaos
Es wird auch das "armenhaus brasiliens" genannt.
Mittlerweile ca 25.000 Einwohner

PC for Kids

Jeder Mensch hat ein Recht auf Bildung...

... hier in Deutschland ist das der Fall, hier kann jeder sich sein individuelles Wissen aneignen. Das Internet ist eine der komfortabelsten Möglichkeiten geworden, schnell an Informationen zu allen möglichen Themen zu gelangen. Es gilt natürlich diese Informationen in richtige und falsche / wichtige und weniger wichtige zu unterscheiden.

Um aber an diese Informationen zu gelangen, wird ein PC benötigt. Nicht jedem Menschen stehen Mittel hierfür zur Verfügung. Und genau hier versucht independence eine Brücke zu schlagen:

Die independence Initiative "PCs for Kids" hat in 2006 einen grandiosen Erfolg erfahren dürfen. Insgesamt sind über 250 PCs an die Schulen im Raum Warstein gegangen. Wir konnten uns persönlich davon überzeugen, dass diese Geräte auch wirklich dort gelandet sind, wo sie benötigt werden. Im Zuge eines Pressetermins mit allen Vertretern der Schulen gab es für alle Gelegenheit, in den Informatik-Räumen der Hauptschule Warstein Einblick zu erlangen. Ebenso gab es ein Feedback aller Schulvertreter, was mit den gespendeten PCs im Einzelnen geschehen ist - ein echter kleiner Innovationsschub... und das alles hat den Schulen in Warstein und mittlerweile auch Rüthen nicht einen einzigen Cent gekostet.

Das Jahr 2007 knüpft an den Erfolg des letzten Jahres nahtlos an. Durch den Pressebericht über die PC-Spenden seit ihr auf diese Aktion aufmerksam geworden und habt den Aufruf gehört, dass die Schulen auch dringend Monitore ab 17 Zoll Größe brauchen. independence verfügte seit der Veröffentlichung des Berichts in den Tageszeitungen binnen weniger Wochen bereits über 50 kostenlos überlassene Monitore aus der Gemeinde und anderen Stellen für die Schulen - vielen Dank an Euch, wieder einmal seit Ihr ein Teil des Ganzen, wofür independence steht...

Wir freuen uns, hier erfolgreich für die Region Warstein vermittelnd tätig gewesen zu sein und wünschen viel Freude und Erfolg mit den PCs und Monitoren.

Aufgrund des regional erfolgreich umgesetzten Prinzips der Vermittlung zwischen Überschuss und Defizit wird fortan dem Projekt besonderes Engagement seitens des Vereins gewidmet und wir haben Alexander Siefert aus Rheda Wiedenbrück als ehrenamtlichen Projektleiter hierfür gewinnen können. Er wird unsere Vermittlertätigkeit auf das gesamte Bundesgebiet ausbauen. Anträge auf Bedarf an PCs und Bildschirmen seitens der Schulen können gern an uns gerichtet werden. Ebenso freuen wir uns über Firmen, die uns deren betriebswirtschaftlich abgeschriebe funktionsfähige PCs und Monitore zur Verfügung stellen. independence wird die gesamte Logistik von der Abholung, wenn nicht bereits geschen die Datenvernichtung auf den Festplatten bis hin zur Auslieferung an die Schulen koordinieren und realisieren. Kostenlos für Firmen und Schulen!

Homepage Design by www.pastorpixel.de

www.idpd.de